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2012

81,00 €*

0.75 Liter | 108,00 €/Liter

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2-5 Tage

0,00 €* pro Flasche (0.75 Liter )

Das erwartet Sie:

Der Name Grande Sendrée kommt von einer Parzelle, die 1836, beim großen Brand von Urville, von Asche (Französisch cendre) bedeckt wurde. Beim Abschreiben des Katasters schlich sich ein Schreibfehler ein, so dass der Ort und Cuvée heute mit s geschrieben wird.

Die Flasche wurde nach dem Vorbild einer Flasche aus dem 18. Jahrhundert gestaltet, die in den Kellern von Urville entdeckt wurde. Diese Cuvée wird vollständig per Hand gerüttelt.
Alk. in vol %
12,0
Verschluss
Naturkork
Hinweise
enthält Sulfite
Hinweis
Enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
Abfüller
S.A.S. Drappier, F-10200 Urville
Die Herkunft
Drappier
Die Geschichte des Hauses Drappier reicht tief in die Vergangenheit der Champagne zurück: Bereits vor über 2000 Jahren wurden in Urville erstmals Reben gepflanzt. Der heutige Weinkeller entstand 1152 auf Anordnung des Heiligen Bernhard von Clairvaux und bildet bis heute das historische Herz des Weinguts. Um dieses außergewöhnlich gut erhaltene mittelalterliche Bauwerk gründete die Familie Drappier 1808 ihr Champagnerhaus, das heute von Michel Drappier in enger Zusammenarbeit mit den Generationen André und Hugo geführt wird.

Urville gilt als Heimat des Pinot Noir, der das Herzstück des Hauses bildet und heute rund 70 % der Rebflächen ausmacht. Ergänzt wird er durch Pinot Meunier, Chardonnay sowie durch seltene, fast vergessene Rebsorten wie Fromenteau, Arbane, Petit Meslier und Blanc Vrai, die Drappier bewusst bewahrt. Der Weinberg liegt überwiegend direkt um das Dorf Urville herum, im Süden der Champagne in der Côte des Bar, und wird nach den Prinzipien des ökologischen Anbaus bewirtschaftet – nachhaltig, naturnah und mit großem Respekt vor der Umwelt.

In der Kellerarbeit setzt Drappier konsequent auf Minimalismus und Authentizität. Die Weine werden weder filtriert noch geschönt, tierische Hilfsstoffe kommen nicht zum Einsatz. Ein Teil der verwendeten Hefen stammt aus eigener Selektion und trägt den Namen „Drappier Fermentum Meum“. Besonders prägend ist zudem der extrem zurückhaltende Einsatz von Schwefel: Drappier gehört zu den am wenigsten geschwefelten Champagnerhäusern überhaupt. Die langsame, kühle zweite Gärung sowie die Verarbeitung ausschließlich mittels Schwerkraft sorgen für feinste Perlage, große aromatische Tiefe und außergewöhnliche Klarheit.

Die Champagner von Drappier stehen für reine Frucht, feine Struktur und eine unverfälschte Ausdruckskraft ihrer Herkunft – geprägt vom Pinot Noir, von historischer Handwerkskunst und von einer Philosophie, die das Wesentliche in den Mittelpunkt stellt.

So schmeckt es unseren Kunden:

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4.9